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	<title>Top Cars</title>
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		<title>Was bieten die diesjährigen Automessen?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 18:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cabriofahrer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die diesjährigen Automessen wie der Genfer Autosalon im März oder die IAA im September haben sehr viel zu bieten. Gerade im Kleinwagensegment hat sich einiges getan, denn so können Sie sich schon zu Frühlingsbeginn die passenden Inspirationen holen. Genfer Autosalon und andere interessante Messen Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon werden ca. 250 Aussteller aus 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chevroletexpress.com.ar/wp-content/uploads/2012/03/Automesse-300x225.jpg" alt="Publikum auf Automesse" title="Was bieten die diesjährigen Automessen? " width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-126" /><strong>Die diesjährigen Automessen wie der Genfer Autosalon im März oder die IAA im September haben sehr viel zu bieten. Gerade im Kleinwagensegment hat sich einiges getan, denn so können Sie sich schon zu Frühlingsbeginn die passenden Inspirationen holen.</strong> </p>
<h2>Genfer Autosalon und andere interessante Messen</h2>
<p>Auf dem diesjährigen <a href="http://www.salon-auto.ch/de/" title="Internationaler Autosalon Genf" target="_blank">Genfer Autosalon</a> werden ca. 250 Aussteller aus 30 Ländern ihre Neuheiten präsentieren. Besonders interessant könnten die neuen Modelle von Chevrolet sein. Aber auch VW, Audi, BMW etc. werden ihre Neuigkeiten den Messebesuchern zeigen. Die Messestände sind auf einer Automesse sehr wichtig für die Optik, denn sie repräsentieren dem Publikum ein bestimmtes Image. <a href="http://www.hamburgdisplay.de/" target="_blank">Messestände</a> bestechen durch die Farbwahl und das Design, was besonders auf der IAA zu beobachten ist. Auf einer Automesse wie der IAA können Sie praktisch den ganzen Tag verbringen und sicherlich werden Sie auch den einen oder anderen Prospekt mit nach Hause nehmen und natürlich auch Werbegeschenke. </p>
<h2>Eine breite Palette an Autos &#8211; von günstig bis sehr teuer</h2>
<p>Gerade in der Luxusklasse können Sie auf einer Automesse Ihren Träumen nachgehen. Das umfangreiche Zubehör wird Sie inspirieren, denn egal welches Auto Sie gerade fahren: Auf einer Automesse wie der IAA werden Sie ein ähnliches bzw. neueres Modell finden. Vielleicht denken Sie auch an eine geplante Neuanschaffung &#8211; so wird das reichhaltige Angebot an Zubehör für Ihren Wunschwagen auch Sie faszinieren. Das erleben Sie nur auf einer Automesse. Die Sparte gasbetriebene Autos sind gerade in Zeiten der hohen Spritpreise eine sinnvolle Alternative, da die Spritpreise wohl auch langfristig weit oben angesiedelt sein werden. </p>
<p>Messestände üben auf die Besucher eine Faszination aus. Stimmvolle Farben, die passende Beleuchtung und schöne Frauen vermitteln ein gutes Gefühl. Wer sich nur für den technischen Bereich interessiert kommt auch voll auf seine Kosten. Ein Probesitzen im Wunschauto gehört natürlich auch zum Besuch dazu. Messestände repräsentieren das Image eines Autoherstellers. Der Genfer Autosalon und die <a href="http://www.iaa.de/" title="Internationale Auto Ausstellung" target="_blank">IAA</a> sind darüber hinaus sehr angesehen. </p>
<p>Foto: testschwestern.de</p>
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		<title>Hohe Sparmöglichkeiten für Neuwagenkäufer</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cabriofahrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Versicherung von Neuwagen kann es zwischen den einzelnen Policen zu großen Preisunterschieden von bis zu 56 Prozent kommen. Deshalb sollte vor dem Kauf eines neuen Fahrzeugs immer ein Autoversicherung Vergleich durchgeführt werden. Bei Neuwagenkauf Versicherung wechseln Die meisten Versicherungsgesellschaften haben zu Beginn des Jahres die Prämien bei der Autoversicherung zum Teil deutlich erhöht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chevroletexpress.com.ar/wp-content/uploads/2012/03/Neuwagenverkaeuferer-300x172.jpg" alt="Viele billige Neuwagen" title="Hohe Sparmöglichkeiten für Neuwagenkäufer" width="300" height="172" class="alignleft size-medium wp-image-131" /><strong>Bei der Versicherung von Neuwagen kann es zwischen den einzelnen Policen zu großen Preisunterschieden von bis zu 56 Prozent kommen. Deshalb sollte vor dem Kauf eines neuen Fahrzeugs immer ein Autoversicherung Vergleich durchgeführt werden.</strong></p>
<h2>Bei Neuwagenkauf Versicherung wechseln</h2>
<p>Die meisten Versicherungsgesellschaften haben zu Beginn des Jahres die Prämien bei der Autoversicherung zum Teil deutlich erhöht. Dennoch können Neuwagenkäufer durch die Wahl des richtigen Versicherungsschutzes enorme Einsparungen erzielen. Die Automobilbranche rechnet auch für 2012 mit etwa 3 Millionen Neuzulassungen. Bei einem Wechsel des Fahrzeugs haben Autofahrer generell die Möglichkeit, hierfür eine neue Autoversicherung abzuschließen. Hierbei können Autofahrer im Rahmen eines <a href="http://www.kfzversicherung-infos.de/" target="_blank">Autoversicherung-Vergleiches</a> die für sie günstigste Police finden. Je nach versichertem Fahrzeug kann der Unterschied zwischen der günstigsten und teuersten Versicherung bis zu 1200 Euro pro Jahr betragen.</p>
<h2>Hohe Preisunterschiede beim Autoversicherung Vergleich</h2>
<p>Wie das Vergleichsportal TopTarif ermittelt hat, kommt es bei einigen Neufahrzeugen zu extremen Prämienunterschieden bei gleichem Leistungsumfang. Ein 30-jähriger Autofahrer aus Berlin zahlt beispielsweise für die Haftpflichtversicherung eines neuen VW Golfs bis zu 1240 Euro pro Jahr. Im Gegensatz dazu beläuft sich die Prämie bei der günstigsten Versicherung auf lediglich 621 Euro. Die größten Unterschiede gibt es beim selben Versicherungsnehmer für eine neue Mercedes-E-Klasse. Hier beträgt der Unterschied zwischen der teuersten und günstigsten Versicherung sage und schreibe 1260 Euro.</p>
<h2>Faktoren für die Einsparung</h2>
<p>Die Höhe des Einsparpotenzials hängt immer von der Wahl des Fahrzeugs, dem Wohnort sowie der Lebenssituation des Versicherungsnehmers ab. Wie hoch die individuellen Sparmöglichkeiten sind, lässt sich mit einem <a href="http://www.kfzversicherungrechner.org/kfz-versicherungsrechner" target="_blank">KFZ Versicherungsvergleich</a> schnell ermitteln. Bei einem Vergleich werden alle Faktoren, die einen Einfluss auf die Prämie haben, berücksichtigt. Dabei sollten Autofahrer jedoch nicht ausschließlich auf die Prämie, sondern auch auf die einzelnen Tarifmerkmale achten. Gerade bei der Versicherung von Neuwagen sollte beispielsweise auf eine Neuwertentschädigung von mindestens 12 Monaten geachtet werden. Zudem ist es empfehlenswert, eine Police zu wählen, die den Versicherungsschutz bei grober Fahrlässigkeit nicht einschränkt.</p>
<p>Urheber des Bildes: lumen-digital</p>
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		<title>Das Auto selber tunen &#8211; kostengünstige Tipps und Tricks</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cabriofahrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobile]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Tuning]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Autotuning lässt ein Auto sportlich wirken, mehr Leistung erzielen und macht außerdem viel Spaß. Die Meisten lassen Mechaniker am Auto herumwerkeln, weil sie sich selbst nicht trauen. Was man selber tunen kann und wo man richtig Geld spart, erfahren Sie hier. Die Auswahl des Wagens und der passenden Teile Um selber zu tunen, benötigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chevroletexpress.com.ar/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_2872952_M-300x154.jpg" alt="Getuntes Sportscar mit orangefarbenem Lack" title="Das Auto selber tunen - kostenguenstige Tipps und Tricks" width="300" height="154" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Das Autotuning lässt ein Auto sportlich wirken, mehr Leistung erzielen und macht außerdem viel Spaß. Die Meisten lassen Mechaniker am Auto herumwerkeln, weil sie sich selbst nicht trauen. Was man selber tunen kann und wo man richtig Geld spart, erfahren Sie hier.</strong></p>
<h2>Die Auswahl des Wagens und der passenden Teile</h2>
<p>Um selber zu tunen, benötigt man vorerst das richtige Auto. Anfänger sollten sich auf jeden Fall ein Auto besorgen, für das viele Tuningteile existieren. In Deutschland sind das natürlich Autos deutscher Hersteller wie etwa VW, Audi, Opel, Mercedes oder BMW. Über die Verfügbarkeit von Teilen für die verschiedenen Hersteller sollte man sich vorher am besten im Internet informieren. Ist das Auto gekauft, sollte man sich die gewünschten Teile bestellen. Dabei sollte man darauf achten, dass es hochwertige Teile sind, die genau auf das Fahrzeugmodell passen und sicherheitstechnisch in Ordnung sind. Nachgemachte oder gar gefälschte Teile können ein Sicherheitsrisiko darstellen und sollten auf keinen Fall für das Tuning genutzt werden. Ob ein Teil auch wirklich unbedenklich ist, kann etwa durch die Gütesiegel wie dem vom TÜV geprüft werden. Diese Siegel garantieren, dass das Teil getestet wurde und den aktuellsten Sicherheitsstandards entspricht.</p>
<h2>Was man alles selber machen kann und was nicht</h2>
<p>Ob man was selber machen kann, hängt von dem jeweiligen Wissen ab. Erfahrene Autoschrauber können sicherlich mehr tunen als Unerfahrene. Amateure können erst einmal mit dem optischen Tuning beginnen, das unkompliziert ist und bei dem keine schwerwiegenden Fehler gemacht werden können. Dies wäre beispielsweise das Anbringen der Tönungsfolie an die Scheiben oder der Austausch des Kühlergrills. Um den &#8220;bösen Blick&#8221; des Autos zu bewerkstelligen, kann man sich auch an die Installation der Balken machen. Relativ reibungslos klappt der Wechsel der Glühbirnen. Die Klassischen können durch welche ausgetauscht werden, die in verschiedenen Farben leuchten. Die Möglichkeiten der erfahrenen Schrauber sind wesentlich höher. Diese sollten jedoch beachten, dass die Teile ordnungsgemäß eingebaut werden. So ist es möglich das Auto, mit den richtigen Stoßdämpfern, tiefer zu legen, Spoiler anzubringen, eine leistungsfähigere Auspuffanlage einzubauen oder hübsche Felgen anzubringen. Was unter keinen Umständen selber gemacht werden sollte ist das Tuning, das die Sicherheit beim Fahren beeinträchtigen könnte, wie etwa Chiptuning oder das Tuning der Bremsen. Vor allem Chip Tuning kann den Motor schädigen, indem falsche Werte eingetragen werden. Was bei dem Versagen der Bremsen eintreten kann, sollte jeder selbst wissen. Falsche oder unpassende Teile &#8211; wie etwa zu große Reifen und Spoiler &#8211; sollten ebenfalls nicht eingebaut werden. Dies gefährdet die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer und zudem auch Ihre eigene.</p>
<h2>Selber was machen</h2>
<p>Wie Sie sehen, können einige Maßnahmen selber bewerkstelligt werden und dabei kann sogar richtig Geld gespart werden, da die Werkstattkosten entfallen. Wenn Sie sich bei einer Sache allerdings nicht wirklich sicher sind oder die Sicherheit gefährdet ist, sollten Sie Profis ans Werk lassen. Ansonsten kann das Tuning sehr viel Spaß bringen und es ist zudem eine hervorragende Möglichkeit sein eigenes Auto besser kennen zu lernen. Bestimmt finden Sie auch etwas, was Sie an Ihrem Auto tunen können. Beginnen Sie am besten mit etwas Einfachem und arbeiten Sie sich langsam an die komplizierteren Dinge vor.</p>
<p>Bildquelle: Gary &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Deutsche Fahrer in der Formel 1 &#8211; eine Erfolgsgeschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 08:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cabriofahrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der deutschen Fahrer in der Formel 1 ist eine große Erfolgsgeschichte. So wird die Königsklasse des Motorsports hierzulande insbesondere mit Rekordweltmeister Michael Schumacher und dem aktuellen Titelträger Sebastian Vettel in Verbindung gebracht. Auch wenn der siebenfache Champion und der bislang zweimalige Weltmeister die einzigen deutschen Titelträger sind, gab es noch zahlreiche weitere erfolgreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chevroletexpress.com.ar/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_25537353_M-300x207.jpg" alt="Formel1 - Wagen" title="Deutsche Fahrer in der Formel 1 - eine Erfolgsgeschichte" width="300" height="207" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>Die Geschichte der deutschen Fahrer in der Formel 1 ist eine große Erfolgsgeschichte. So wird die Königsklasse des Motorsports hierzulande insbesondere mit Rekordweltmeister Michael Schumacher und dem aktuellen Titelträger Sebastian Vettel in Verbindung gebracht. Auch wenn der siebenfache Champion und der bislang zweimalige Weltmeister die einzigen deutschen Titelträger sind, gab es noch zahlreiche weitere erfolgreiche Formel-1-Rennfahrer aus Deutschland.</strong></p>
<h2>Wolfgang Graf Berghe von Trips legte den Grundstein</h2>
<p>Während die Geschichte der Formel 1 bis ins Jahr 1950 zurückreicht, in dem Giuseppe Farina erster Weltmeister wurde, schrieb der erste deutsche Formel 1 Fahrer Ende der 50er Jahre, spätestens aber zu Beginn der 60er Jahre Geschichte. Wolfgang Graf Berghe von Trips nahm im Januar 1957 beim Grand Prix von Argentinien erstmals an einem Grand Prix teil, zwei Rennen später landete er schon unter den besten drei Fahrern eines Rennens. Sorgte Wolfgang von Trips in den ersten Jahren seiner Karriere für nur wenige Erfolge und dafür zahlreiche Unfälle, so war er im Jahr 1961 der erste deutsche Formel-1-Pilot, der ein Rennen gewinnen konnte. Allerdings findet 1961 nicht nur als erfolgreichstes, sondern auch als tragisches Jahr für Wolfgang von Trips Eingang in die Geschichtsbücher. Denn im September ´61 lag der deutsche Rennfahrer im Gesamtklassement deutlich in Führung und benötigte nur noch einen Sieg zum Gewinn der Weltmeisterschaft. Doch bei diesem Rennen ereignete sich ein folgenschwerer Unfall, bei dem nicht nur 15 Zuschauer getötet wurden, sondern auch das Leben von Wolfgang von Trips durch einen Genickbruch ein jähes Ende fand.</p>
<h2>Der endgültige Durchbruch erfolgt einige Zeit später</h2>
<p>Bis der nächste Sieg eines deutschen Rennfahrers bejubelt werden konnte, sollten einige Jahre ins Land ziehen. Denn erst im April 1975 wurde in Barcelona nach einem Formel 1 Rennen wieder die deutsche Nationalhymne gespielt. Der von 1973 bis 1982 in der Königsklasse des Motorsports tätige Jochen Mass konnte nämlich in Katalonien den Großen Preis von Spanien gewinnen &#8211; sein einziger Sieg in 105 Rennen. In den 90er Jahren gelang den deutschen Piloten dann der endgültige Durchbruch. So erreichte Heinz-Harald Frentzen einmal Rang zwei der Gesamtwertung und einmal den dritten Rang. Bei insgesamt drei Formel 1 Rennen stieg der Mönchengladbacher auf das oberste Siegertreppchen. Ein für Motorsportfans jedoch bekannterer Ort in Nordrhein-Westfalen ist Kerpen. Denn immerhin konnte der aus der Stadt vor den Toren Kölns stammende Ralf Schumacher sechs Mal einen Formel 1 Grand Prix gewinnen. Viel bedeutender ist aber natürlich die Karriere seines Bruders. Denn Michael Schumacher ist mit dem Gewinn von insgesamt sieben Weltmeistertiteln Rekordtitelträger in der Formel 1. Der Kerpener führt überdies die ewige Rangliste bei den Einzelsiegen in der Formel 1 an. Insgesamt 91 Mal triumphierte Michael Schumacher bislang in der Königsklasse des Rennsports. Der inzwischen wieder in der Formel 1 tätige Schumacher hat sich nicht nur in den Geschichtsbüchern mit zahlreichen Erfolgen und Rekorden verewigt, sondern auch für einen Motorsport-Boom in Deutschland gesorgt.</p>
<h2>Sebastian Vettel und Co: die Erben des Schumacher-Booms</h2>
<p>In der Folge der zahlreichen Erfolge von Michael Schumacher ergab sich nicht nur innerhalb Deutschlands ein regelrechter Boom in Sachen Formel 1. Auch die Rennställe setzen vermehrt auf deutsche Piloten. Insofern war es nicht verwunderlich, dass sich rund 50 Jahre nach den ersten deutschen Erfolgen von Wolfgang Graf Berghe von Trips zahlreiche Fahrer in der Formel 1 tummelten, die aus deutschen Gefilden stammten. Neben Piloten wie Adrian Sutil, Nico Rosberg oder Nick Heidfeld, war es dabei natürlich vor allem Sebastian Vettel, der für eine Fortsetzung der Erfolge sorgte. Schließlich wurde der Heppenheimer in den Jahren 2010 und 2011 Weltmeister und setzte damit eine lange Tradition deutscher Erfolge in der höchsten Klasse des Autorennsports fort, die schon in den 50er Jahren begann. </p>
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		<title>Chevrolet Orlando vs. Opel Zafira &#8211; ein Vergleich der Modellgeschwister</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cabriofahrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobile]]></category>
		<category><![CDATA[Chevrolet Orlando]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Opel Zafira und dem Chevrolet Orlando verfügt der Markt der Kompaktvans über zwei Modelle, die auf der gleichen technischen Basis daherkommen. Beide Autobauer gehören zur Firmengruppe von General Motors (GM) und nutzen Synergieeffekte. Trotz der gleichen Ausgangssituation finden sich doch zwei vollkommen unterschiedliche Autos wieder. Das zeigt sich, inzwischen weit weg vom Klischee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chevroletexpress.com.ar/wp-content/uploads/2012/02/rotes-auto-renault-300x146.jpg" alt="Rotes Auto" title="Chevrolet vs. Opel Zafira - ein Vergleich der Modellgeschwister" width="300" height="146" class="alignleft size-medium wp-image-43" /><strong>Mit dem Opel Zafira und dem Chevrolet Orlando verfügt der Markt der Kompaktvans über zwei Modelle, die auf der gleichen technischen Basis daherkommen. Beide Autobauer gehören zur Firmengruppe von General Motors (GM) und nutzen Synergieeffekte. Trotz der gleichen Ausgangssituation finden sich doch zwei vollkommen unterschiedliche Autos wieder. Das zeigt sich, inzwischen weit weg vom Klischee der bulligen US-Wagen operiert, erneut beim Chevrolet Orlando.</strong></p>
<h2>Die US-Variante kommt nicht nur preisgünstiger daher</h2>
<p>Denn mit der Übernahme von Daewoo vor einigen Jahren operieren vor allem die einstigen koreanischen Ressourcen für den europäischen Markt. Zudem entstammen der Orlando und der Opel Zafira der gleichen technischen Basis, gehören sie doch beide dem GM-Konzern an. Rein optisch ist dies aber nicht zu sehen, haben die beiden Autobauer für ihren Van doch unterschiedliche Designs gewählt, die sich deutlich unterscheiden. Für manch einen Beobachter ist das Preisverhältnis sicherlich überraschend, denn der Zafira kommt in der Basisversion satte 3.000 Euro teurer daher als das US-Modell. Kostet der 141 PS starke Benziner von Chevrolet knapp 19.000 Euro, so kostet das vergleichbare Modell bei Opel über 22.000 Euro. Zudem berichteten schon die ersten Testfahrer von einer besseren Fahrdynamik der Variante aus den Vereinigten Staaten. Dies hat sich inzwischen auch im Alltagstest zahlreichen Berichten zufolge bestätigt. </p>
<h2>Opel schluckt weniger und knackt 200er Marke</h2>
<p>Grundsätzlich gibt es Unterschiede bei der Motorisierung. Denn den Chevrolet Orlando gibt es entweder als Benziner mit 1,8 Litern Hubraum und 141 PS (104 kW) oder als Dieselmotor mit 2,0 Litern. Hierbei kann der Autofahrer aus zwei Varianten wählen, wird doch ein Zweiliter-Diesel mit 130 PS angeboten, der andere mit 163 PS. Der Opel Zafira Tourer C, den es seit Januar 2012 auf dem Markt gibt, kann hingegen als Benziner oder Diesel mit 1,4 bis 2,0 Litern Hubraum und 110 bis 165 PS Leistung geordert werden. Vorteile hat der Opel Zafira Tourer C vor allem bei den Verbrauchswerten und Höchstgeschwindigkeitswerten zu bieten. Während der Orlando in der größten Dieselversion im Alltag knapp sieben Liter auf 100 Kilometer benötigt, schafft es der deutsche Vertreter laut Datenblatt auf Werte, die darunter liegen. Auch bei der Höchstgeschwindigkeit platziert sich der neue Opel Zafira vor dem Pendant des US-Autobauers. Denn beim Vertreter aus den Vereinigten Staaten ist mit der Beschleunigung kurz vor Tempo 200 Schluss. Beim Opel-Modell hingegen überspringt die Tachoanzeige die magische 200er-Marke.</p>
<h2>Preisverfall oft das entscheidende Kaufargument</h2>
<p>Gleiche technische Basis, fast komplett anderes Auto &#8211; so kann der Vergleich zwischen Opel Zafira Tourer und dem Chevrolet Orlando gezogen werden. Beide Wagen können dabei diverse Vorteile für sich verbuchen und in unterschiedlichen Bereichen punkten. Während der US-Vertreter grundsätzlich günstiger daherkommt, liegt der Opel im Verbrauch niedriger. Dagegen bietet der Chevrolet mehreren Testberichten zufolge einen größeren Fahrspaß. Der Opel Zafira Tourer hingegen kann zudem mit einem leicht größeren Kofferraumvolumen punkten. Während insbesondere beim Blick auf den Preis manch ein Zeitgenosse den Orlando bevorzugen wird, spricht ein weiteres Argument hingegen für den Opel: der Preisverfall. Denn dieser ist in der Regel beim deutschen Vertreter wesentlich geringer als beim Kompaktvan von Chevrolet.</p>
<p>Bild: Olaru Radian &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Autosalon Genf 2012 &#8211; welche Neuheiten sind zu erwarten?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cabriofahrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobile]]></category>
		<category><![CDATA[Autosalon Genf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Genfer Auto-Salon vom 8. bis 18. März 2012 seine Pforten öffnet, dann dürfen sich die Besucher wieder auf eine Reihe von interessanten Neuheiten freuen. Neben neuen Genera-tionen von Autos wie der Mercedes A-Klasse, werden auch komplett neue Wagen zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Zahlreiche neue Autogenerationen am Start Traditionell wird auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chevroletexpress.com.ar/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_32017541_M-300x175.jpg" alt="Schwarzes Auto" title="Autosalon Genf 2012 - welche Neuheiten sind zu erwarten?" width="300" height="175" class="alignleft size-medium wp-image-38" /><strong>Wenn der Genfer Auto-Salon vom 8. bis 18. März 2012 seine Pforten öffnet, dann dürfen sich die Besucher wieder auf eine Reihe von interessanten Neuheiten freuen. Neben neuen Genera-tionen von Autos wie der Mercedes A-Klasse, werden auch komplett neue Wagen zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.</strong></p>
<h2>Zahlreiche neue Autogenerationen am Start</h2>
<p>Traditionell wird auf dem Genfer Auto-Salon jedes Jahr eine große Menge an Neuheiten auf dem Automarkt präsentiert. Dabei sind jedoch nicht nur komplett neue Wagen mit von der Partie, sondern auch Studien werden zum ersten Mal präsentiert, die zeigen wie Autos in der Zukunft aussehen könnten. Darüber hinaus werden auch zahlreiche neue Generationen von Wagen erstmals gezeigt. Neben Neuheiten von Ssangyong oder Chevrolet oder vielen anderen Anbietern richten sich die Blicke der Autofans natürlich insbesondere auf die neuen Gefährte der großen Autobauer wie BMW, Mercedes oder VW. So wird der schwäbische Autobauer Mercedes zum Beispiel die neue Generation seiner A-Klasse vorstellen. Dabei kündigte das Unternehmen ein Fahrzeug an, das komplett entgegen der bisherigen Tradition der Sandwich-Bauweise daherkommt. Die neue A-Klasse ist sicherlich eines der Kompaktmodelle, die auf dem Genfer Auto-Salon besonders im Blickpunkt stehen werden. Dies gilt auch für den neuen A3 aus dem Hause Audi. Die VW-Tochter präsentiert dabei in der Schweiz unter anderem neben einer Fahrzeugoptimierung auch Motoren für den A3, die eine Zylinderabschaltung anbieten. Zudem soll es auch eine Erdgas-Version geben. </p>
<h2>Komplett neue Autos: Peugeot 208 und Ford B-Max</h2>
<p>Zu den ganz besonderen Höhepunkten beim Genfer Auto-Salon gehören auch in diesem Jahr wieder die Autos, die komplett neu erscheinen. Hier stehen insbesondere zwei Wagen im Jahr 2012 im Mittelpunkt. So freuen sich schon zahlreiche Autofans auf die Premiere des Peugeot 208 und des Ford B-Max. Diese beiden neuen Fahrzeugmodelle werden nach ihrer Premiere im März in der Schweiz noch in diesem Jahr erscheinen. Der Peugeot 208 kommt dabei entgegen der sonst üblichen Tradition der Autobauer daher. Denn im Vergleich zum Vorgänger präsentiert sich der Peugeot 208 nicht etwa größer. Das neue Fahrzeug ist nämlich sogar kürzer als der Peugeot 207. Ebenso präsentiert sich der Wagen leichter als noch die Vorgängerversion. Der Ford B-Max hingegen wird in Genf erstmals in der Form gezeigt, in der er in diesem Jahr zu den Händlern rollt. Im vorigen Jahr gab es beim Genfer Auto-Salon die Studie dazu als Neuheit zu sehen. Das Besondere an dem Wagen sind die beiden Schiebetüren, in denen die B-Säulen integriert sind. Somit ergibt sich laut dem Hersteller ein Platz zum Einsteigen von 1,50 Meter. </p>
<h2>Konventionelle Autos und PS-Monster statt Elektroautos</h2>
<p>Der Blick auf einige wenige Neuheiten auf dem Genfer Auto-Salon 2012 zeigt bereits, dass in diesem Jahr in der Schweiz weniger die alternativen Antriebe gefragt sind. Die Autobauer setzten die Highlights dieses Mal nämlich weniger auf Hybridfahrzeuge oder Elektroautos, sondern stellen die konventionellen Wagen in den Mittelpunkt ihres Auftritts. Zudem dürfen sich Anhänger von PS-starken Boliden ebenfalls wieder auf einige interessante Wagen freuen. So wird Ferrari beispielsweise den 710 PS starken Nachfolger des 599 GTB präsentieren, während Lamborghini das 700-PS-Gefährt Aventador Spyder in den Fokus seiner Teilnahme rückt. Ebenso hat auch Aston Martin mit dem Vantage Cabrio ein Auto beim Genfer Auto-Salon am Start, das jenseits der 500-PS-Marke angesiedelt ist. </p>
<p>Bild: Cla78 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>60 Jahre Corvette &#8211; die Geschichte des Kultsportwagens</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 08:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cabriofahrer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-48" title="60 Jahre Corvette - die Geschichte des Kultsportwagens " src="http://www.chevroletexpress.com.ar/wp-content/uploads/2012/02/74_Corvette-300x222.jpg" alt="74er corvette" width="300" height="222" /><strong>Die Corvette gehört nicht nur in Amerika zu den absoluten Sportwagen-Klassikern. Sie ist ein regelrechter Mythos in der Sportwagenindustrie und konnte auch in vielen Filmen und Rennen erstklassige und sehenswerte Auftritte hinlegen. Der Erfinder der Marke für Sportwagen Zora Arkus-Duntov brachte die Leichtbau-variante Corvette Grand Sport im Jahr 1963 auf den Automobil- und Rennsportmarkt und konnte von Anfang auf begeistertes Feedback setzen. Doch die Geschichte der Corvette beginnt bereits zu Beginn der 50er Jahre.</strong></p>
<h2>Erste Anlaufschwierigkeiten für eine Kultmarke der Automobilindustrie</h2>
<p>Die Geschichte der weltbekannten Corvettes beginnt in den 50er Jahren, dennoch ist die Geschichte der Idee für dieses sportliche Automodell nicht eindeutig erklärbar. Es liegt jedoch nahe, dass die Corvettes aus dem Bedürfnis schnelle, wendige und individuelle Autos zu fahren heraus entstanden sind. Das britische Roadster Modell oder auch zahlreiche andere Coupé-Wagen-Hersteller präsentierten zu der damaligen Zeit ähnlich windschnittig Automobile und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und einer florierenden Wirtschaft gab es inzwischen auch wieder den entsprechenden Autokäufer, der durch solch eine Flitzer sein Ziel erreichen wollte. Mit einem Sportwagen wollte man eben auch ein wenig das Leben genießen und ein bestimmtes selbstbewusstes und modernes Lebensgefühl ausstrahlen. Doch zu dieser Zeit war die Konkurrenz an alternativen Sportwagen recht groß und deswegen haben die ersten Auflagen, erstmals 1953, nur mäßig Absatz gefunden und die Produktionszahlen blieben langfristig gering. Worin mag dieser Effekt damals begründet gewesen sein?</p>
<h2>Exkurs Automobilgeschichte: die Corvette in den 1950er Jahren</h2>
<p>Die Corvette Modelle mit 3,9 Liter Sechszylinder Motor werden dennoch zu der Corvette Erfolgsidee. Die geplanten Produktionsstückmengen der Corvettes wurden aber nur in wenigen Fällen erreicht, da die beschriebene Konkurrenzsituation ein deutlicher Produktionshinderungsgrund darstellte. Auch wenn es dieser Wagen schnell zu einem enormen Kultstatus gebracht hat, konnte er im Vergleich zu anderen Modellen in Sachen Leistung, Verbrauch und im Endeffekt auch Preis nicht überzeugen. Erst im Jahr 1955 konnte durch eine Verbesserung auf eine V8 Variante eine bessere Leistung erzielt werden. So konnten die Corvette Modelle des 1955er Jahrgangs besser abgesetzt werden und verhalfen dem Produzenten langfristig zu einem hohen Bekanntheitsgrad. Danach folgte das Upgrade der Schaltung und es wurde in puncto Fahrvergnügen mit einem 3-Gang Getriebe nachgebessert. Die Corvette galt eigentlich als das &#8220;All American Sportscar&#8221;, konnte jedoch auch mit diesen Neuerungen die Absatzzahlen nicht deutlich verbessern und so wurden auch im Jahr 1955 nicht besonders viele dieser Autos verkauft und überhaupt hergestellt. Durch Veränderungen in den Konkurrenzsituationen und die Innovation von Ford wäre es niemals zu besseren Verkaufs- und Produktionszahlen gekommen.</p>
<h2>Eine lange Erfolgsgeschichte mit Anfangsschwierigkeiten</h2>
<p>Nach diesen zahlreichen Anfangsschwierigkeiten wurde noch viele weitere Jahre exklusive Corvette Automodelle hergestellt und nicht nur an Liebhaber dieser Autos verkauft. Bis zum heutigen Tag wurden seitdem ungefähr 1,5 Millionen Corvettes produziert (Stand: 2010) Die Corvette von General Motors und vor allem Chefdesigner Harley Earl und später auch Duntov sind die Väter der Kultmarke Corvette. Roadster, Stingray oder einfach als Coupé &#8211; Corvette Fahrzeuge sind seit vielen Jahrzehnten echte Kultautos und sind auch heute eine exklusive Anschaffung mit viel Leistung unter der Haube. Von der C1 (1953-1955) bis zur C6 (seit 2005), anfangs mit Zwei-Gang- Getriebe bis hin zu 6-Gang Automatik (seit 2005), die Corvette hat auch heute noch Kult-Charakter!</p>
<p>Foto: Robert Spinello</p>
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